13. Deutscher Sjögren-Tag

Informationstag für Patienten und Angehörige
Unter der Leitung von PD Dr. Benedikt Hofauer (Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde) und PD Dr. Philipp Moog (Abteilung für Nephrologie – Nierenheilkunde) findet am 08.05.2021 der 13. Deutsche Sjögren-Tag am Klinikum rechts der Isar statt. Wir freuen uns, wenn diese Veranstaltung auf auch Ihr Interesse stößt oder Sie Ihre Patienten auf diese Veranstaltung hinweisen. Angepasst an die aktuellen Vorgaben wird die Veranstaltung entweder in einer hybriden Form (also mit der Möglichkeit einer persönlichen Teilnahme bis zu einer begrenzten Anzahl an Personen und einer zusätzlichen virtuellen Teilnahmemöglichkeit) oder in einer rein virtuellen Form angeboten.
Weitere Informationen und Anmeldung über unser Fortbildungssekretariat (Frau Katharina Himmelstoß, Tel.: 089 4140 2370, Fax: 089 4140 9853, E-Mail: hno@mri.tum.de) und auf www.sjoegren-erkrankung.de.

Wissen gegen Krebs“
Patiententag am 17.04.2021
von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Online-Veranstaltung

aus der Einladung

im Namen des Tumorzentrums München, Comprehensive Cancer Center München und der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. laden wir Sie herzlich zu unserem 9. Patiententag der erstmals online stattfindet, ein.

Unter dem Motto„Wissen gegen Krebs“ haben wir Experten zu den Themen Ernährung, Komplementärmedizin, Psycho-Onkologie und Bewegung eingeladen, um mit Ihnen zu diskutieren. Der gemeinsame Diskurs steht dieses Jahr wieder im Vordergrund der Veranstaltung. Nur gemeinsam, als interdisziplinäres Team, können wir im Kampf gegen die Krankheit Krebs die Oberhand gewinnen.

Der aktuellen Situation angepasst haben wir kurzfristig zwei Experten zum Thema „COVID-19-Infektion“ und „Impfen bei Krebspatienten“ gewinnen können. Daher ist der Patiententag eine gute Möglichkeit, um sich über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den jeweiligen Fachgebieten zu informieren und alte Überzeugungen zu hinterfragen.

„Wissen gegen Krebs“

Teamsitzungen effektiver gestalten

Teamsitzungen
Monologe des Praxisinhabers?
„Wir versuchen zwar unser Team in Entscheidungen mit einzubeziehen, aber bei den Konferenzen regt sich sehr wenig. Unsere Mitarbeiter verhalten sich äußerst passiv.“ So oder ähnlich klingt es immer wieder von Praxisinhabern, die versuchen das Personalmanagement umzustellen.

Damit Ihre Teamsitzungen nicht zu Monologen des Praxisinhabers werden, sollten Sie die nachfolgenden Punkte berücksichtigen:

1. Der beste Zeitpunkt wäre der frühe Morgen für eine Besprechung. Wer nach dem Mittagessen oder nach 16:00 Uhr seine Zusammenkünfte ansetzt, wird es immer mit „müden“ Teilnehmern zu tun haben.
2. Achten Sie darauf, dass es in dem Sitzungsraum nicht zu dunkel und zu warm ist, weil beides eher einschläfernd wirkt.
3. Alle Teilnehmer sollten sich sehen können, weshalb ein runder Tisch die beste Alternative wäre.
4. Leere Stühle sollten vermieden werden, weil dadurch psychologische Lücken oder auch Gräben aufgebaut werden.
5. Seien Sie als Sitzungsleiter nicht zu dominant, sondern übergeben vielleicht auch mal die Leitung an andere Teammitglieder.
6. Schaffen Sie auch die Möglichkeiten, dass Sitzungen ohne Sie stattfinden können. Dadurch geben Sie Verantwortung weiter, die das Interesse an der Praxis anregt.
7. Zu passiven Teilnehmern sollten Sie durch gezielte Fragen auf die Sprünge helfen. Aber bitte nicht „Warum sagen Sie eigentlich nichts?“ Versuchen Sie deren Kompetenz hervorzuheben oder lassen Sie zwischendurch deren Namen fallen, wodurch Sie unauffällig zur Teilnahme auffordern.

Nur rege Diskussionen helfen bei der Entwicklung neuer Ziele. Wer das Instrument „Teambesprechung“ effizient nutzt, wird daraus einen vernünftigen Nutzen ziehen können. Eins sollten Sie aber immer bedenken: Solche Sitzungen kosten Geld. Also keine Sitzung die Sie mehr kostet als die Entscheidung.

Unternehmensberatung für Ärzte
Rudolf Loibl
Gabelsbergerstraße 53G
94315 Straubing
Deutschland

Keine harmlose Kinderkrankheit: Video zur Masern-Schutzimpfung

Zur Geschichte der Masern und deren Bekämpfung durch eine Schutzimpfung stellt die KBV ein neues Video für Patienten bereit. Es zeigt, warum das Virus so gefährlich ist und eine Impfung vor einer Erkrankung schützt.

Nach der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Masern vor fast 50 Jahren bestand die Hoffnung, diese hoch ansteckende Infektionskrankheit eliminieren zu können, wie das Video anschaulich zeigt. Da sich zu wenige Menschen impfen lassen, konnte die erforderliche „Herdenimmunität“ noch nicht erreicht werden. Zu viele vertreten noch die Einschätzung, dass es sich dabei um eine harmlose Kinderkrankheit handelt.

Impfpflicht gegen Masern seit März 2020

Angesichts der wiederholten Masernausbrüche hat der Gesetzgeber vor einem Jahr eine Impfpflicht gegen Masern eingeführt. So müssen alle Personen, die nach 1970 geboren sind, entweder einen Impfschutz oder eine Immunität gegen Masern nachweisen, wenn sie in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen beispielsweise Arztpraxen oder Krankenhäusern sowie Kitas und Schulen tätig sind.

Dies gilt auch für Personen, die bereits eine bestimmte Zeit in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber und Flüchtlinge beziehungsweise Spätaussiedler untergebracht sind oder in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas, Schulen und Horten betreut werden.

Ein Buch kann Helfen: Der Migräne-Kompass

Migräne endlich verstehen und besser mit ihr leben
Unter Mitarbeit des Neurologen Dr. Charly Gaul
Ein Buch vom Bettina Rubow

Aus dem Klappentext:
Dieses umfassende Lesebuch widmet jedem Aspekt der so facettenreichen Erkrankung Migräne Aufmerksamkeit. Hintergründe, Zusammenhänge, wissenschaftliche Erkenntnisse, Tipps und Anekdoten zu diesem so oft unterschätzten Leiden sind hier erstmals unvoreingenommen zusammengetragen und werden leicht verständlich sowie unterhaltsam präsentiert. Die Autorin, selbst Migränikerin, kann sich auf eigene Erfahrungen berufen, lässt aber auch andere Betroffene und Experten zu Wort kommen, um Migräne mit all ihren Gesichtern begreifbar zu machen. Der Leser findet sich als Teil einer Leidensgemeinschaft wieder und lernt alles Wissenswerte, um letztlich ein besseres Leben mit Migräne zu führen.

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
mit Illus. im Text
ISBN: 978-3-453-60567-1

Schnelles Impfen klappt nur in den Praxen

Impfungen gegen COVID-19 – Vertragsärzte mit ins Boot holen

Mit Blick auf den zögerlichen Beginn der Impfungen gegen Covid-19 und die aktuell sehr aufwändige Impflogistik inklusive Betreiben von Impfzentren und Terminmanagement müssen die Vertragsärzte so schnell wie möglich mit ins Boot geholt werden, um die Bevölkerung in den Praxen impfen zu können. „Viele Menschen müssen sehr schnell geimpft werden. Das schaffen wir nur in den Praxen“, heißt es von Seiten des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin. Eine Presse Mitteilung der KV Berlin