Sprechdruck – und wie Sie ihn vermeiden

Ein Coaching Praxistip von Arno Fischbacher
Angenommen, eine berufliche Sache liegt Ihnen sehr am Herzen. Sie wollen Ihren Vorgesetzten unbedingt davon überzeugen. Sie haben sich auf den Termin intensiv vorbereitet. Ihre Argumentationskette steht und ist fest in ihrem Gehirn verankert, um jederzeit loslegen zu können. Endlich werden Sie zum Chef gerufen. Sie platzen schier vor Aufregung, Ihre großartige Idee vortragen zu können. Sie sitzen noch gar nicht richtig, da purzeln die ersten Worte schon aus Ihnen heraus. Von einem unsichtbaren Druck getrieben, sprechen Sie, und sprechen, und sprechen … Ihr Chef gegenüber verzieht keine Miene. Sie können das nicht einordnen und sprechen noch mehr. Ihre Gedanken rasen. Nun verhaspeln Sie sich bereits. Sie spüren, da geht gerade etwas massiv schief. So war das nicht vorgesehen. Was ist passiert?

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