Tag gegen Lärm

Unter dem Motto „So geht leise.“ fand am 27. April 2016 der 19. „Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day“ statt.
Die Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA) machte am diesjährigen Aktionstag darauf aufmerksam, wie jeder einzelne die alltäglichen Geräuschkulissen positiv beeinflussen kann und zeigte auf, wie „leise“ im Alltag durch die Nutzung lärmarmer Produkte gehen kann und wie im Prinzip jeder z. B. auch durch den Kauf leiser Produkte und den Einsatz zu passenden Zeiten zu einem lärmarmen Alltag beitragen kann.
Den kompletten Rückblick zum „Tag gegen Lärm 2016“ finden Sie hier.
Das Datum des 20. Tag gegen Lärm steht bereits fest. Er wird am 26. April 2017 stattfinden. Gemeinsam mit mehreren europäischen Partnern wird der „Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day 2017“ unter ein einheitliches europäisches Motto gestellt. Machen Sie mit!
Übrigens:
1. Aktionen zum diesjährigen „Tag gegen Lärm“ finden noch bis Oktober 2016 statt (siehe hier).
2. Schulen, Verbände oder andere öffentliche Einrichtungen haben weiterhin ganzjährig die Möglichkeit, sich den Lärmkoffer „Lärmdetektive – Dem Schall auf der Spur“ auszuleihen.

Warum der Mensch spricht. Eine Naturgeschichte der Sprache

Im Anfang war das Wort Der Mensch wird erst durch Sprache zum Menschen. Aber wann war das? Und vor allem: wie und warum passierte das? War es eine Zufallsmutation, wie viele Forscher glauben, die erst vor wenigen Jahrzehntausenden beim modernen Menschen geschah? Oder fanden die Anfänge der Sprachentwicklung nicht schon viel früher statt, nämlich bereits vor rund 2 Millionen Jahren, als aus aufrecht gehenden Menschenaffen die allerersten frühen Urmenschen entstanden? Deren Babys konnten sich wegen der zurückgehenden Körperbehaarung nicht mehr an den Müttern festhalten. Fingen die Mütter damals an, mit ihren Babys über Laute zu kommunizieren, wenn sie sie aus dem Arm legen mussten? Zum ersten Mal hat die Sprachwissenschaftlerin Ruth Berger populärwissenschaftlich die neuesten Erkenntnisse der Sprachwissenschaft, Paläoanthropologie, Biologie, Archäologie und Neurologie vereint, um die Frage nach dem Ursprung der menschlichen Sprache beantworten zu können. Sie erklärt, warum Menschenaffen nie sprechen lernen, was Knochenfunde über die Sprachfähigkeit der Neandertaler verraten und warum es keine angeborenen Sprachregeln gibt. Und sie beweist: Sprache steht nicht am Ende der menschlichen Evolution, sondern hat die Entwicklung des menschlichen Gehirns und Verhaltens entscheidend geprägt.

AOK-Portal erklärt in sieben Sprachen das deutsche Gesundheitswesen

(11.02.15) 2013 sind knapp 1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen. Damit sich Neuankömmlinge schneller und besser in Deutschland zurechtfinden, hat die AOK für sie eine Informationsplattform entwickelt, die auch schon vom Heimatland aus angesteuert werden kann. Unter www.healthinsurance-germany.com wird derzeit in insgesamt sieben Sprachen das deutsche Gesundheitswesen erklärt. Unter anderem werden dort die wichtigsten Akteure und Leistungen der gesetzlichen Krankversicherung vorgestellt.

„Zärtlichkeit als Heilmittel?“

Die Perspektive der Chinesischen Medizin auf die Grundbedürfnisse des Menschen
der gemeinnützige Verein St. Thomas e.V. lädt zum XV. Heidelberger Symposium unter der Schirmherrschaft von Herrn Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzens ein. Das diesjährige Thema des Symposiums lautet „Zärtlichkeit im Alter“.

Mittwoch, 11. November 2015

Veranstaltungsort:
SRH Hochschule Heidelberg
Großer Hörsaal
Ludwig-Gutmann-Straße 6
69123 Heidelberg

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Herr Professor Greten um 14:45 Uhr einen Vortrag halten mit dem Titel

„Zärtlichkeit als Heilmittel?“
Die Perspektive der Chinesischen Medizin auf die Grundbedürfnisse des Menschen

Weiterführender Link – Programm, Preise und Anmeldung

Neue Webseite zur Einstellung ausländischer Pflegekräfte

Im Projekt Triple Win gewinnen die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) qualifizierte Pflegefachkräfte aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und den Philippinen für Einrichtungen der Kranken- und Altenpflege und tragen damit erfolgreich zur Fachkräftesicherung in der Pflege bei.